impuls 4 // 2018

S E R V I C E 1 4 Jedes Jahr im Herbst flattern den ENERGIE-Kunden die Erdgasrechnungen ins Haus. Wer darin keinen hohen Ver- brauch erblicken will, sollte vorsorgen – und das ist gar nicht so schwer. Die Basis bildet eine gut funktionierende Heizung. Dafür ist nicht nur das Alter der Anlage entscheidend. Die jährliche Wartung der Heizung durch einen Fachmann ist der erste Schritt zum Energiesparen. Dabei stellt der Heizungsinstallateur die Vorlauf- und Kesseltemperatur ein, prüft die Sicherheitseinrichtungen und reinigt den Kessel sowie den Brenner. Der Exper- te tauscht Verschleißteile aus und misst die Abgaswerte der Anlage. „Das erhöht zudem die Betriebssicherheit, weil mögli- che Probleme frühzeitig erkannt werden“, Wie das Auto eine Inspektion, braucht die Heizung auch eine regel­ mäßige Wartung. Denn sie soll auch noch nach mehreren Jahren effizient arbeiten und nicht unnötig Energie verbrauchen. Die ENERGIE bietet ihren Kunden nun einen günstigen Wartungsvertrag an – damit diese Heizkosten und bares Geld sparen – und gibt zusätzliche Tipps zum Energiesparen. erklärt Wolfgang Ruß, Meis- ter Sanitär- und Heizungs­ installation bei der ENERGIE, „der jährliche Energieverbrauch lässt sich auf diese Weise um bis zu zehn Prozent senken.“ Die ENERGIE möchte ihre Kun- den beim Energiesparen unterstützen. Doppelt sparen Wer noch bis zum 31. Dezember 2018 einen Wartungsvertrag mit dem regiona- len Energieversorger abschließt, erhält im ersten Jahr einen Rabatt von 25 Prozent. Ein Vertrag beinhaltet insgesamt drei Wartungen. Der Preis pro Wartung ist je nach Gerätetyp unterschiedlich. „Auf je- den Fall bedeutet eine einwandfrei funk- tionierende Anlage einen deutlich geringeren Energie- verbrauch – und damit eine Kostenersparnis“, erläutert Wolfgang Ruß. Richtige Temperatur einstellen Einfach sparen – ohne zu investie- ren – lässt sich auch durch die richtige Temperatur. Senkt man die Raumtempe- ratur nur um ein Grad ab, lassen sich übers Jahr gerechnet rund sechs Prozent der Heizenergie sparen. Diese kleine Ver- haltensänderung macht sich schnell im Portemonnaie bemerkbar, denn die Hei- zung ist der größte Energieverbraucher im Haushalt. Zum Schlafen braucht es bei- spielsweise keine 20 Grad, 16 bis 18 Grad genügen. Im Kinderzimmer sollte es aber um die 20 Grad warm sein und für Küche und Wohnzimmer sind 20 bis 22 Grad optimal. Das Badezimmer hingegen darf ruhig etwas wärmer sein: Hier liegen die Richtwerte zwischen 22 und 24 Grad. Räume nicht überheizen Einstellen lässt sich die Temperatur über den Regler am Heizkörper. Die Stufen ent- sprechen jeweils einer Temperatur und reichen von Stufe 1, 12 Grad, bis Stufe 5, 28 Grad. Jeder Strich dazwischen steht für ein Grad. Grundsätzlich gilt: Räume sollten weder auskühlen noch überheizt werden. Denn beides treibt die Energie­ kosten unnötig in die Höhe. Bei längerer Abwesenheit und nachts lohnt es sich je- doch in den meisten Fällen, die Heizungs- temperatur abzusenken. Sie haben Fragen zum Wartungsvertrag der ENERGIE? Experte Wolfgang Ruß hilft gern weiter: Telefon (09353) 7901-665, E-Mail russw@die-energie.de Wer seine Heizung ein- mal im Jahr warten lässt, stellt sicher, dass alle Kom- ponenten der Anlage richtig funktionieren.“ Wolfgang Ruß, Meister Sanitär- und Heizungs­ installation bei der ENERGIE ‚‚ Foto: Marko Godec Foto: ENERGIE Energiespartipp Heizung warten und sparen

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